Der Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen bot einen lebendigen Rahmen für persönlichen Austausch und intensive Begegnungen. In zahlreichen Gesprächen wurden bestehende Kontakte vertieft und neue Verbindungen geknüpft.
In seiner Begrüßungsrede griff BdV-Präsident Stephan Mayer zentrale Anliegen auf und verlieh ihnen mit klaren Worten und spürbarer Überzeugungskraft Nachdruck. Dabei setzte er wichtige Impulse für die weitere inhaltliche Ausrichtung des Verbandes.
Als Festredner richtete Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eindringliche Worte an die Anwesenden und zeigte sich sichtlich bewegt darüber, auch als Bundesvertriebenenminister bezeichnet zu werden – ein Titel, der ihm von BdV-Präsident Stephan Mayer verliehen wurde. In seiner Rede würdigte er den BdV als unverzichtbaren Partner für Flucht, Vertreibung und Versöhnung und hob dessen große gesellschaftliche Bedeutung hervor. Zugleich mahnte er, das Schicksal der deutschen Vertriebenen und das erlittene Unrecht nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Erinnerung und Dokumentation seien unverzichtbar – als Fundament für Verständigung und dauerhaften Frieden in Europa.
Fotos: BdV/Czybik & Schmid Media

BdV Jahresempfang 2026

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