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Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung

Am 20. Juni 2026 wurde bundesweit der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht. Der Gedenktag erinnert an das Schicksal von Millionen Menschen, die durch Krieg, Gewalt und Verfolgung ihre Heimat verloren haben. Zugleich steht er für die Verantwortung, die Erinnerung wachzuhalten und die Verständigung zwischen den Völkern zu fördern.

Auch der Frauenverbands im Bund der Vertriebenen nahm auf Einladung des Bundesministeriums des Inneren  im Namen der Bundessregierung als Gast an der Gedenkveranstaltung teil.

Der Gedenktag verbindet das Erinnern an die Vergangenheit mit einem Auftrag für die Gegenwart. Angesichts weltweiter Fluchtbewegungen und anhaltender Konflikte bleibt die Botschaft aktuell: Frieden, Menschlichkeit und Versöhnung sind keine Selbstverständlichkeit.

Für den Frauenverband im BdV ist die Bewahrung der Lebensgeschichten von vertriebenen und geflüchteten Frauen ein wichtiges Anliegen. Denn die Erinnerung an das Schicksal der Vertriebenen und insbesondere an die Lebensleistungen der Frauen trägt dazu bei, Geschichte lebendig zu halten und Brücken zwischen den Generationen zu bauen.

Teilnehmerinnen des Frauenverbandes und der Berliner Vertriebenengruppe bei der Gedenkveranstaltung im Konzerthaus Berlin.

BdV-Präsident Stefan Mayer und Hiltrud Leber bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni 2026 in Berlin.

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